bibliofil, audiophil, visiofil, biofil

Erste Einzelveröffentlichung. 15.12.66

2002 Zweite Einzelveröffentlichung:"Warmer Schnee" - Lyrik aus 10 Jahren - (ausverkauft, vielleicht Neuauflage)

Wort leckt-Ohr" - eine Liveanthologie erotischer Lyrik der Gegenwart von ausschließlich lebenden Dichtern.

Wort leckt-Ohr kann gebucht werden!

Produktionen: Anthologien, Magazine, etc..

Veranstalter des Schweinfurter Poetry Slams Dichter-Schlachtschüssel

U20-Poetry Slam Arbeit (Workshops, etc.), die 2009 den Verein wortARTikulation Schweinfurt e.V. - kurz WAS e.V. hervorrief.

 

Weitere literarische Stationen und Angebote in Kürze

 

Mitgliedschaften:

Geschäftsführer von wortARTikulation SW e.V.

Schweinfurter Autorengruppe

Download druckfähig

Manger 01 - Foto: Tobias Heyel

Manger 02

Manger 03

Manger 04

VITAS...

... So:

Manfred Manger
Jahrgang 66

Manger tritt mit seinen Werken in erster Linie auf Bühnen in Erscheinung. In tiefer Erinnerung (2003)eine szenische Lesung: „die Provokation schlechthin probten mit der "Late night toilet show" in der platzangstvoll überfüllten Toilette am Rathaus Rolf Finster, Peter Hub und Manfred Manger mit dem "Liebeskonzil" von Oskar Panizza. Dazu steuerte Andreas Mildner Harfenmusik bei.“

In der Presse kann man daher über ihn lesen:
Das ist ein Typ, einer mit tiefer, klarer Stimme. Einer, der romantische Bilder mit Worten zeichnet, aber nur, um sie mit aller Härte seiner Konsequenz zu zer­fleddern. Gemeint sind Texte, in denen er verbal Lyriklesungen voller Wortspiele karikiert und Rundumschläge ge­gen Kulturzwang, Deutschlehrer und Interpretationen verteilt, um gleichzeitig eine Lanze für das bodenständige Leberwurstbrot zu brechen.
Texte mit denen der sein Publikum schmunzeln lässt, wie etwa in „die Poesie der Kieferchirurgie"

Aber auch die Erotik taucht in seinen Themen oft auf. Als er mit einem eigenen Programm „Wort leckt-Ohr – erotische Gedichte von ausschließlich lebenden Dichtern“ aufwartete beschrieb ihn das Tagblatt als „einen literaturbesessenen Verbalerotiker mit Hang zu Wortartistik, Doppeldeutigkeit und Wagemut.“

Wagemut war es auch, als er 2006 den ersten Poetry Slam in Schweinfurt veranstaltete. Im November 2016 feiert er hier in der Rathausdiele 10jähriges Jubliäum.

Um ein Jahr darauf gleich ein zweites Jubiläum begehen zu dürfen. Manger gibt auch Schreib- und Performanceworkshops für Unter 20jährige. Diese Workshops und die dazugehörigen U20 Slams jähren sich 2017 auch zum zehnten Mal. Sie haben in ganz Deutschland Vorbildcharakter und zählen zu den ältesten im deutschsprachigen Raum. Längst ist aus dieser Initiative ein gemeinnütziger Verein entstanden: wortARTikulation Schweinfurt e.V.

 

... Oder so:

Manfred Manger,
am 15.12.1966 in Schweinfurt geboren und aufgewachsen, lebt er nunmehr seit zehn Jahren in Mainberg.

Auf verschlungenen Lebenswegen sorgten Erzieherausbildung, Fachabitur, Grenzerlebnisse und unzählige Reisen für Stationen.
Seit 1990 arbeitet er als Erzieher in der stationären Kinder- und Jugendhilfe leitete über ein Jahrzehnt eine Wohngruppe und ist jetzt nur noch in Teilzeit als Erzieher tätig.

Seine Ausbildung beendete er allerdings schon 1988. Nach dem Zivildienst zog es ihn über ein Jahr ins Ausland, wo er von Gelegenheitsverdiensten, Führungen von Reisegruppen und Fotojournalismus lebte.
Manger schreibt seit seinem 12. Lebensjahr und veröffentlichte bislang in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften.

Im Dezember 2002 erschien der Lyrikband „Warmer Schnee“ im Wiesenburgverlag.
2005 erschuf er die Liveanthologie „wort-leckt-ohr“; erotische Gedichte von ausschließlich lebenden Dichtern, die er zusammen mit Musik, Pantomime und Gesang rezensiert.
2006 organisierte er den ersten Poetry Slam, der bald sein zehnjähriges feiern wird.

Nur ein Jahr darauf hielt er den ersten Schreib- und Performanceworkshop für Unterzwanzigjährige ab, die bis heute regelmäßig zweimal jährlich mit sogenannten U20 Poetry Slams enden. Aus dieser Arbeit entstand 2009 der Verein „wortARTikulation Schweinfurt“ (kurz: WAS), in dem Manfred Manger als Geschäftsführer tätig ist.
Manger ist Mitglied in der Schweinfurter Autorengruppe (SAG)